Was kann ich tun?

Wende Dich frühzeitig an einen Arzt deines Vertrauens mit dem Du über Deine Krankheit sprechen kannst. Sammle Informationen über psychotherapeutische Institutionen die sich mit Essstörungen beschäftigen und vereinbare dort Termine.

Besuche unbedingt eine Beratungsstelle. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung bietet ein Infotelefon zu Ess-Störungen an (0221-892031) und verfügt über weitere Adressen (www.bzga.de/adressen/essstoerungen.htm).

Nimm Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe auf. In einer Selbsthilfegruppe findest Du Unterstützung und seelische Entlastung durch ebenfalls Betroffene und können Scham und Heimlichkeit überwinden. In einer solchen Gruppe fasst du eventuell den Mut dich in eine professionelle Behandlung zu geben.

Versuche Dich guten Freunden und Verwandten anzuvertrauen, Du brauchst vor allem viel Liebe und Unterstützung bei der Überwindung.

Führe ein Tagebuch über Erbrechungen, Essstörungen und allem was dazu gehört. Diese Maßnahme hilft sich über die Krankheit bewusst zu werden.



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